KALTGEPRESST UND NIE ERHITZT

Das Yuícery Versprechen

  • Keine Konservierungsstoffe: 100% purer Inhalt
  • Keine Pasteurisation: 100% unbehandelt
  • Keine tierischen Zusätze: 100% vegan
  • Keine Massenfertigung: 100% handgemacht

Kaltgepresst – der bessere Saft

Wovon ist die Rede, wenn von kaltgepressten Säften gesprochen wird? Dafür muss man erst einmal wissen, wie Säfte üblicherweise hergestellt werden. In der Tat gibt es nämlich Verfahren, in denen Obst mittels Wärme entsaftet wird. Dies ist bei einem Dampfentsafter der Fall und wird zur Herstellung von Sirup und Fruchtgelee genutzt. Da durch die Wärmeentwicklung viele Vitamine zerstört werden, eignet sich diese Methode nicht um Säfte herzustellen, die möglichst reich an gesunden Inhaltsstoffen sein sollen. Hier greifen Saftproduzenten auf andere Entsaftungsmethoden zurück. Zum einen zur Entsafter-Zentrifuge. In der Zentrifuge wird das Obst und Gemüse durch eine rotierende Reibescheibe zu Mus verarbeitet, das durch die Rotation an den Rand des Entsafters geschleudert wird. Der Saft fließt dann durch Sieböffnungen ab. Für feste Obst- und Gemüsesorten eignet sich eine Zentrifuge recht gut. Bei weichem Obst oder bei Blattgemüse ist die Ausbeute an Saft jedoch mager; das Mus verstopft schnell das Ablaufsieb und muss mehrmals zentrifugiert werden, um Saft herzugeben. Ein erheblicher Nachteil besteht auch darin, dass beim Schleudern des Muses Wärme entsteht und das Frucht- und Gemüsemus außerdem mit Sauerstoff in Kontakt kommt. Beides schädigt die enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme. Viele Hersteller kaltgepresster Säfte nutzen daher eine hydraulische Presse zum Entsaften. Die einzelnen Zutaten werden erst in der sogenannten Rätzmühle zerkleinert und dann mit hydraulischem Druck langsam gepresst. Auch hier sind harte Obst- und Gemüsesorten mit hohem Wasseranteil besser geeignet, z. B. Äpfel oder Gurken. Die Schale und die darin enthaltenen Fasern in Obst und Gemüse werden dabei aber nicht mitverwertet und gerade dort stecken viele wichtige Vitalstoffe! Ein weiterer Minuspunkt von hydraulischen Saftpressen ist, dass das zerkleinerte Obst und Gemüse und der so gewonnene Saft relativ lange mit Sauerstoff in Kontakt kommen und oxidieren. Viele Vitamine wie Vitamin A oder Vitamin C sind jedoch sauerstoffempfindlich und verlieren so einen Teil ihrer positiven Eigenschaften. Die Presse, die wir bei Yuícery verwenden, ist eine sogenannte Schneckenpresse. Hier wird mit konstantem Druck besonders langsam und daher sehr schonend entsaftet. Dabei werden die jeweiligen Zutaten nicht erwärmt und der gewonnen Saft wird sofort abgefüllt und verschlossen. So bleiben wertvolle Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe erhalten. Auch Pflanzenfasern, Gräser und Nüsse können hier mitgepresst werden. Wie effektiv die Schneckenpresse entsaftet, zeigt ein Blick auf den Trester (die ausgepressten Reste, die vom gepressten Obst und Gemüse übrig bleiben): Er ist sehr trocken und fest. So bekommen wir das Beste aus Obst und Gemüse.

Presse

Prinzip der Hochdruckpasteurisation

Skizze

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Kein HPP-Verfahren – kein Pasteurisieren

Viele abgepackte Lebensmittel wie Getränke oder Fertiggerichte werden pasteurisiert – dies soll Keime, Bakterien und Schimmel unschädlich und die so behandelten Lebensmittel außerdem länger haltbar machen. Ein sehr gängiges Prozedere war lange das Pasteurisieren mittels Hitze. Man kennt das Wort „Ultrahocherhitzt“ von der Milchtüte. Inzwischen greift man beim Pasteurisieren häufig auf Druck statt Hitze zurück. Saft, der HPP-behandelt wird, wird in einem Druckbehälter einem Druck von etwa 6000 bar ausgesetzt. Hierbei kommt der Saft zuvor in eine druckbeständige Verpackung und wird dann zu einem Anbieter für HPP transportiert. Das bedeutet, dass auf diese Weise behandelte Lebensmittel nur so frisch sind, wie sie es waren, als sie schlussendlich druckbehandelt wurden. Viele Safthersteller, die auf das HPP verfahren zurückgreifen, betonen, dass die Qualität ihrer Säfte nach der Behandlung unverändert gut sei, doch Enzyme und Vitamine wurden in Tests nachweislich in geringerer Konzentration nachgewiesen. Übrigens werden mit dem HPP Verfahren auch nicht alle schädlichen Organismen eliminiert. Sporen zum Beispiel werden erst bei 10000 bar abgetötet. Ein weiterer Punkt sollte auch Erwähnung finden: Da das HPP-Verfahren viele Mikroorganismen abtötet, enthalten die so behandelten Lebensmittel auch keine guten Bakterien mehr, also zum Beispiel Mikrobiome, die gut für die Darmflora sind. Saftkuren sollen Deiner Verdauung nicht nur zuträglich sein, indem sie entlastet wird – da du auf Ballaststoffe weitestgehend verzichtest – sondern sie können deine Darmflora auch unterstützen, vorausgesetzt es befinden sich Mikrobiome im Saft. Bei HPP-behandelten Säften, in denen Mikroorganismen vernichtet werden, fällt dieser positive Aspekt weg. Diese Punkte sprechen gegen unsere Philosophie, die die Frische und den gesundheitlichen Aspekt unserer Säfte in den Vordergrund stellt – daher verzichten wir bewusst auf das HPP-Verfahren. Du kannst dennoch darauf vertrauen, sichere Lebensmittel zu konsumieren, da wir bei jedem Produktionsschritt äußerste Sorgfalt walten lassen. Bei Yuicery kannst du unsere Säfte auch wirklich frisch genießen, mit der Gewissheit, dass er nicht schon seit Wochen im Regal steht.

Yuícery Freshletter

Entdecke die Yuícery Vielfalt - bleibe up to date was unsere neusten Saftkreationen & Angebote angeht!