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Superfoods – mehr als nur ein Hype

April 19, 2016

Superfoods – mehr als nur ein Hype

Seit einigen Jahren geistert das Modewort Superfoods durch sämtliche Medien. Lebensmittel, die so vor Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien strotzen, und sich dabei so positiv auf den Organismus auswirken sollen, dass sie schon fast als Medikament durchgehen könnten. Sie senken den Blutdruck, beugen Demenz vor, wirken Krebs entgegen, binden freie Radikale und wirken somit altersbedingten Zellschäden entgegen. In Studien wurden Superfoods, wie z.B der Heidelbeere, tatsächlich nachgewiesen, das Wachstum krebsartiger Zellen im Dickdarm zu hemmen. Muss man also nur ein paar Superfoods essen und man lebt gesund und munter und wird auch noch steinalt?

Unter die Begeisterung mischen sich immer häufiger kritische Stimmen: Studien, so heißt es da, werden schließlich unter Laborbedingungen in Tierversuchen erstellt – die kann man nicht 1:1 auf unseren Alltag ummünzen. Außerdem würde mit hochkonzentrierten Dosen gearbeitet. Um diese zu erlangen, müsste der Mensch täglich sehr große Portionen des jeweiligen Superfoods zu sich nehmen um den gewünschten Effekt zu erzielen. Und dann ist da noch die Sache mit dem Preis. 100g Matcha Pulver zum Beispiel können schon mal zwischen 20 und 40 Euro kosten. Das macht das Tee-Extrakt zu einem Genussmittel, das man sich gönnt – aber nicht unbedingt, wie empfohlen, täglich in großer Menge konsumiert. Und wie sieht es mit der CO2-Bilanz aus, wenn Superfoods beispielweise aus China und Brasilien importiert werden müssen? Wachsen diese unglaublich gesunden Lebensmittel denn nur dort? Vielleicht lohnt es sich einmal beim Altbewährten zu stöbern, ob nicht auch in heimischen Gefilden Superfoods zu finden sind.

Tatsächlich hat zum Beispiel der unscheinbare Grünkohl so einiges zu bieten. Er weist einen hohen Anteil an Flavonoiden, Vitamin A sowie Magnesium und Kalium auf – bei superfood-gesund.de kann man sich ein eindrucksvolles Bild vom (fast) Alleskönner Grünkohl machen – Und auch wenn Leinsamen nicht so hübsch aussehen wie Chiasamen, die braunen Kerlchen haben tatsächlich mehr Omega-3-Fettsäuren intus als ihr Pendant aus Mexiko! Äpfel und Birnen soll man ja bekanntlich nicht miteinander vergleichen aber auch sie sind zum Beispiel voller Flavonoide und Vitamin E.

Bleibt das Problem mit der Menge. Blattgemüse wirkt zum Beispiel Demenz entgegen und verbessert die Denkleistung, dafür wären aber zwei Portionen täglich davon nötig, um diesen positiven Effekt für unser Gehirn zu erzielen. Bei Superfoods gilt eben „viel hilft viel“. Ein Smoothie wäre eine Möglichkeit, größere Mengen Obst und Gemüse in Kombination zu sich zu nehmen. Jedoch nur die Zweitbeste, denn das Volumen der Zutaten in einem Smoothie wird im Mixer nur unwesentlich verringert- so viel Obst und Gemüse passt also gar nicht in ein Glas. Außerdem kann ein Smoothie schnell zur Kalorienfalle werden – hier noch etwas Sojamilch, da ein bisschen Agavendicksaft und ein paar Haferflocken, zugegeben: sehr lecker, aber da kommt einiges zusammen. Die Ballaststoffe im Smoothie belasten zudem den Verdauungstrakt. Am leichtesten managt man die benötigte Zufuhr an Vitalstoffen über kaltgepresste, unverwässerte und ungesüßte (!) Säfte. Alleine um ein 0,3 L Glas mit Obst und Gemüsesaft zu füllen, wird knapp 1Kg an Zutaten verarbeitet! Unser Green Three wäre da zum Beispiel ein toller Mix aus Blattgemüse und Obst – ein Salat zum Trinken mit Grünkohl, Staudensellerie, Gurke, Petersilie, Limette, Ingwer und grünem Apfel

Die Mischung und die Menge machen letztlich den Unterschied. Zwei, drei Superfoods auf dem Speiseplan stellen keine ausgewogene Ernährung sicher. Sie sind aber eine gute Ergänzung zu einer abwechslungsreichen Ernährung. Also, viel Obst und Gemüse und nicht nur super sondern auch lecker essen!

wer mehr zum Thema wissen möchte, kann hier weiterlesen.





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